Heimtrainer oder Stepper – Test Zusammenfassung + Vergleich

Heimtrainer oder Stepper – Test Zusammenfassung + Vergleich 2020

Heimtrainer oder StepperViele Menschen verspüren den Wunsch, sich nach der Arbeit noch sportlich zu betätigen. Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass man während der Arbeit den Tag über nur saß, oder beispielsweise mit dem Wunsch verbunden sein, abzunehmen.

Leider fehlt aber oft die Motivation, sich im Idealfall noch wetterfest umzuziehen, vor die Haustür zu gehen und sich eine geeignete Joggingstrecke im Freien zu suchen, zumal das Wetter häufig einen Strich durch die Rechnung macht.

Ein Heimtrainer oder Stepper bietet hierfür die ideale Alternative. Bewegungsabläufe können gezielt trainiert werden und die trainierende Person ist dabei weder Regen noch Wind ausgesetzt.  Bei einem Heimtrainer kann es sich dabei um ein Laufband, einen Crosstrainer oder einen Fahrradergometer handeln. Auch Stepper sind beliebte Geräte, die man sich ganz einfach für zuhause kaufen kann.  Bei allen Geräten spart sich der Benutzer teure Beiträge fürs Fitnessstudio und den Gang dahin.

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Welcher Heimtrainer für welchen Typ?

Wahl des richtigen Heimtrainers Die Wahl des richtigen Heimtrainers hängt in der Regel davon ab, welche Körperpartien bewegt werden sollen oder was der Schwerpunkt des Trainings ist. Wer lediglich Ausdauer aufbauen und kontinuierlich steigern möchte, für den eignet sich das Laufband als idealer Heimtrainer.

Es ermöglicht ein bequemes Joggen zuhause und kann durch verschiedene Geschwindigkeiten beim Steigern der körperlichen Ausdauer und Fitness helfen. Auch Fahrradergometer sind ein geeignetes Mittel dafür und empfiehlt sich für Personen, die Gelenkprobleme haben und normales Joggen daher eher meiden.

Beide Hometrainer sind in der Regel mit einem kleinen Bildschirm versehen, welcher den Trainierenden die zurückgelegten Kilometer, verbrannten Kalorien und eventuell auch Herzfrequenz anzeigt.  Um ganzheitliche Bewegungsabläufe zu trainieren, ist der Crosstrainer am effektivsten. Mit ihm lassen sich Arme, Beine, die meisten Muskeln, Ausdauer und Koordination trainieren. Er spricht den Körper also rundum an und ist dabei dennoch gelenkschonend, insofern auch für ältere Menschen oder Personen mit Gelenkproblemen geeignet.

Stepper als Alternative

Stepper gehören seit jeher zu den Klassikern unter den Fitnessgeräten und ahmt beim Training den Bewegungsablauf während des Treppensteigens nach. Auf diese Weise lassen sich Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur trainieren, aber auch Körperstabilität und Gleichgewicht fördern.

Heimtrainer oder StepperEs werden verhältnismäßig wenige Gelenke trainiert, dafür reicht aber eine kurze Zeitspanne am Tag, um das Training zu absolvieren.  Experten warnen davor, einen Stepper zu benutzen, wenn die Kniegelenke beispielsweise durch die tägliche Arbeit ohnehin schon überlastet sind oder die trainierende Person mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hat.

Die Stoßbelastungen im Knie während des Trainings sind nicht zu unterschätzen.
Manche Stepper verfügen über Hydraulikzylinder. Mit ihnen lassen sich unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einstellen. Allgemein gibt es drei Kategorien von Steppern:
Mini-Stepper, die weniger als 100 Euro kosten, Stepper mit Hydraulikzylinder und Stepper mit Magnetbremse für intensives Training.

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Trainingsarten – Test Zusammenfassung

Vario-Kurbel für Ergometer und Heimtrainer speziell für Reha PatientenHeimtrainer ermöglichen Ausdauertraining oder ganzheitliches Training, Stepper trainieren hingegen einzelne Muskulatur Gruppen (Po und Oberschenkel).
Stepper sind nicht dabei nicht mehr so gängig wie früher.

Dies mag daran liegen, dass andere Heimtrainer-Geräte bessere technische Funktionen bieten und im Gegensatz zu Steppern mit Displays ausgestattet sind, die dem Trainierenden wertvolle Information zur Verfügung stellen. Auch gibt es viele Benutzer, die während dem Training gerne sitzen möchten. Nicht zuletzt spielt auch die Kniebelastung eine Rolle, die beim Training auf dem Stepper nicht unerheblich ist.

Für reines Ausdauertraining sind Crosstrainer am beliebtesten. Sie ahmen natürliche Bewegungsabläufe nach und bieten ebenfalls die Möglichkeit, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade einzustellen und Intervalltraining zu betreiben.
Eins ist jedoch allen Geräten gemeinsam: der Benutzer kann bequem von Zuhause aus trainieren und nebenher Musik hören oder sogar Fernseher schauen. Deshalb finden sie meistens im Schlafzimmer oder Wohnzimmer Platz.

Test Zusammenfassung von Christopeit Ergometer ET 6

Der Ergometer von Christopheit ist nicht nur ein ideales Trainingsgerät, sondern sieht auch noch gut aus. Mit der Farbkombination Silber/Schwarz/Rot macht er sich in jedem Raum gut. Besonders angenehm sind dabei der Motor und die computergesteuerte Widerstandeinstellung. Die Widerstandsregelung verfügt über 24 Stufen. Der Ergometer bietet dem Trainierenden 11 vorgegebene Belastungsprogramme und 5 Herzfrequenzprogramme, die pulsgesteuert sind. Beim Display handelt es sich um ein Green Back Light LCD Display.

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Christopeit Ergometer ET 6Auf der Anzeige wird gleichzeitig Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung, ca. Kalorienverbrauch, Pedalumdrehung, Watt und Pulsfrequenz angezeigt, so dass man die wichtigsten Kennzahlen während dem Training immer auf Abruf parat hat.

Im Benutzerprogramm können dabei zusätzlich persönliche Grenzwerte eingegeben werden, so dass das Gerät eine Überschreitung der Werte anzeigt, sollte es während dem Training dazu kommen. Besonders angenehm ist auch, dass das Training dank dem Flachriemenantrieb geräuscharm von der Hand geht.

Anhand der 5 individuellen Trainingsprogramme lässt sich kinderleicht ein eigenes Trainingsprogramm erstellen und dauerhaft anwenden.
Mit dem Ergometer ET 6 von Christopheit macht das Training Spaß und bietet allen technischen Komfort, den man braucht, um die eigenen Werte zielgenau zu steuern und überwachen zu können.

Fazit 2020:  Heimtrainer oder Stepper?

Heimtrainer oder StepperWer gerne zuhause etwas für seine Fitness tun möchte und dabei unabhängig von Wetter & Co. sein will, liegt mit einem Heimtrainer oder Stepper genau richtig. Ein Heimtrainer bietet dabei mehr Möglichkeiten, anhand von technischen Funktionen das Training zu steuern. Bei beiden Gerätearten besteht die Möglichkeit, verschiedene Schwierigkeitsgrade auszuprobieren.

Wer Probleme mit den Knien oder Gelenken hat, sollte auf den Einsatz eines Steppers im eigenen Interesse verzichten.  Experten raten aufgrund des unnatürlichen Bewegungsablaufs ohnehin eher zum Einsatz von Heimtrainern. Das Schöne dabei ist: für jeden Trainingszweck gibt es das passende Gerät. Unter den Heimtrainern sind die Crosstrainer am beliebtesten, weil sie die meisten Muskelgruppen ansprechen.

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